Chemiepumpen mit Magnetkupplung
Chemiepumpen mit Magnetkupplung werden zum Fördern aggressiver Stoffe, Säuren, Laugen und Lösungsmittel eingesetzt. Sie bestehen aus hochwertigen Materialien, die beständig gegen Korrosion und aggressive Chemikalien sind, und gewährleisten eine hohe Leistung, Zuverlässigkeit und Sicherheit.
Das Funktionsprinzip der Pumpe besteht darin, dass die Magnetkupplung das Drehmoment vom Motor über ein Magnetfeld auf die Pumpenwelle überträgt, wodurch jeglicher Kontakt zwischen den beweglichen Teilen ausgeschlossen wird. Dadurch werden Reibung und Verschleiß der Bauteile reduziert, was die Lebensdauer der Pumpe verlängert.
Bei der Auswahl einer Pumpe ist es wichtig, die Anforderungen Ihrer Produktion, die Eigenschaften der Fördermedien sowie andere wichtige Parameter zu berücksichtigen.
Gut bewährt haben sich MD-Pumpen des Herstellers Qeehua.
Für die richtige Auswahl der Pumpe müssen folgende Parameter bekannt sein:
- die Flüssigkeit, die gefördert werden soll;
- die Förderleistung;
- die Förderhöhe.
Das Material, aus dem die Pumpe gefertigt wird, hängt davon ab, welche Flüssigkeit gefördert wird.
Beispiel: Salpetersäure (HNO3) 20 %.
Zur Auswahl der Pumpe betrachten wir die Kompatibilitätstabelle der Pumpenmaterialien mit dieser Säure. In Tabelle 1 sehen wir, dass bei einer Temperatur von HNO3 von 40°C GFRPP und CFRPP (Varianten von Polypropylen) geeignet sind. Wenn die Temperatur jedoch 60–80°C beträgt, müssen PVDF und CFRETFE verwendet werden (eine chemisch beständigere Variante von PVDF).
Tab.1






























































































































