Schema zur Regelung des Pumpendurchflusses während des Dekantiervorgangs
Dekanterzentrifugen werden zur Trennung von Mischungen, Emulsionen und verschiedenen Produkten in feste und flüssige Fraktionen durch die Wirkung der Zentrifugalkraft eingesetzt.
Diese Anlagen werden in zahlreichen Industriezweigen широко eingesetzt – in der chemischen Industrie, der Lebensmittelindustrie, im Bergbau, in der Pharmaindustrie usw. Entsprechend ist das Spektrum der zu verarbeitenden Flüssigkeiten sehr breit.
Um die höchste Effizienz des Dekanters zu erreichen, ist es wichtig, das Produkt mit einem konstanten, stabilen Durchfluss zuzuführen. Schwankt das Volumen der dem Dekanter zugeführten Flüssigkeit, erhält man am Ausgang Produkte mit unterschiedlichen Eigenschaften (der Feuchtigkeitsgehalt der Feststoffphase sowie die Klarheit/Reinheit der flüssigen Fraktion ändern sich kontinuierlich).
Die nachstehende Abbildung zeigt ein Beispiel für die Aufrechterhaltung eines konstanten, stabilen Durchflusses unter Verwendung eines Durchflussmessers (konkret eines Rotameters mit Milliampere-Signal).
In dieser vereinfachten Darstellung ist das Prinzip der Aufrechterhaltung einer konstanten Zufuhr von Sojaöl zum Dekanter gezeigt.
Das Produkt wird dem Dekanter mittels einer Kreiselpumpe aus Edelstahl zugeführt. In der Zuleitung ist ein Rotameter mit 4–20-mA-Signal installiert, dessen Signal an die Steuereinheit übertragen wird und die Anpassung der Pumpendrehzahl zur Aufrechterhaltung eines konstanten Durchflusses ermöglicht, wodurch die bestmögliche Qualität der Ausgangsprodukte sichergestellt wird.





























































































































